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Mit Python große Datenmengen für strategische Auswertungen managen

Produktionsoptimierung? Digitale Transformation? KI? Daten als zusätzliches Geschäftsfeld? Meist stehen diese Buzzwörter isoliert als Synonym für den digitalen Wandel schlechthin. Oft aber fehlt es an einer durchgehenden Strategie im Umgang mit diesen Daten. Das ist ein Themenschwerpunkt der Kurse unserer e-ducatio OWL GmbH, die wir zum Teil auch in Kooperation mit dem Fraunhofer IOSB INA in Lemgo anbieten. Ein Beispiel hierfür ist der Kurs von Professor Dr. rer. nat. Jens Wallys „Python – Anwendung in der Produktion und Datenanalyse“. Im TIOBE Programming Community-Index nimmt die Programmiersprache Python bereits seit Jahren mit großem Abstand eine Spitzenposition unter den am meisten nachgefragten Programmiersprachen ein. Gerade die extrem schnelle Entwicklung im Bereich der KI und des maschinellen Lernens hat diese Entwicklung noch verstärkt.
Und so ist „Python“ sowohl aus dem wissenschaftlichen Betrieb als auch aus dem Datenhandling im Produktionsumfeld nicht mehr wegzudenken. So ist es auch zu erklären, warum eine überwältigende Anzahl an Unternehmen die Software einsetzt, um ihre Daten zu managen. Und das wiederum ist eine Grundvoraussetzung für datenbasierte Entscheidungen, ohne die weder KI und maschinelles Lernen noch möglicher Datenvertrieb sinnvoll auf- und ausgebaut werden kann. Daher liegt auch der Schwerpunkt dieses Kurses des Forschungs- und Entwicklungsingenieurs auf dem Umgang und der Analyse von großen Datenbeständen mit Python.
Eine weitere, nämlich finanztechnische Anwendung von Python zeigt Steve Bell in seinem Kurs „Financial statistics with Python“. In dem Kurs des Doktors der Physik der University of Oxford und Mitglied der Royal Statistical Society in London geht es darum, wie aus großen finanztechnischen Daten Finanz- und Wirtschaftsstrategien entwickelt werden können. Mehr zu unseren Kursen finden Sie entweder unter „Unsere Themen“ oder direkt unter „Unsere Kurse“.